
Kapazität 350 – 3.600 kg/h
Kartoffelflocken-Linie
Wächst mit dem Auftragsvolumen – bis zur dualen Linie.
Worum es geht
Kaum ein Basisprodukt lässt sich so vielseitig einsetzen wie Kartoffelflocken – weiterverarbeitet, als Beimischung, zunehmend auch außerhalb der Lebensmittelbranche.
Der wirtschaftlich interessante Punkt liegt am Anfang der Kette: Auch der Verschnitt Ihrer übrigen Kartoffelproduktion lässt sich hier noch ertragreich verarbeiten, statt als Reststoff abgefahren zu werden.
Diese Anlage wächst mit. Weil Waschmaschine und Dampfschäler von Anfang an großzügig ausgelegt sind, lässt sich später auf eine duale Linie mit bis zu vier Walzentrocknern erweitern. Eine kleine Mehrinvestition am Anfang, die sich mit der ersten Ausbaustufe bezahlt macht.
Warum diese Linie
Drei Punkte, die im Betrieb zählen.
Erweiterbare Architektur
Bis zur dualen Linie mit vier Walzentrocknern, ohne den Kopf der Linie zu tauschen.
Bester Kosten-Nutzen-Faktor
Der günstigste Weg von der Rohware zum lagerfähigen Halbfabrikat.
Auch für Verschnitt
Reststücke aus Schäl-, Schneid- und Sortierschritten wandern zurück in die Wertschöpfung.
Endprodukte
Was am Ende der Linie herauskommt.


Anlagenschema
Alle Stationen der Linie
Die 3D-Planung mit Bezeichnung jeder Maschine. Zum Vergrößern anklicken.
Bestandteile
Maschinen in dieser Linie
Jede davon ist auch einzeln lieferbar und in bestehende Anlagen integrierbar.
Weitere Linien
Vielleicht passt eine andere Architektur besser.
Pommes-Frites-Linie
Von 1 t/h bis 60 t/h Rohware dieselbe Architektur – Sie fangen klein an und wachsen in die Industrieklasse.
Linie ansehen 300 – 5.000 kg/h
Kartoffel-Chips-Linie
Je dünner der Chip, desto mehr entscheidet die Ölfilterung über den Ertrag.
Linie ansehen 150 – 500 kg/h
Snack-Pellet-Linie
Kleinste Linienarchitektur im Programm – mit derselben Prozesstechnik wie die großen.
Linie ansehenNächster Schritt
Passt diese Linie zu Ihrer Halle?
Wir prüfen Aufstellfläche, Anschlussleistung und Zielkapazität und schicken Ihnen eine 3D-Planung, mit der Ihre eigenen Ingenieure intern weiterarbeiten können.
